Blutwerte optimieren für mehr Energie & Longevity

Hoffnung ist etwas Wunderbares, aber keine sinnvolle Strategie, wenn du deine Blutwerte optimieren möchtest, um gesund alt zu werden. Wenn du dich trotz gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung energielos fühlst, ist das ein deutliches Zeichen deines Körpers. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch datenbasiertes Gesundheitsmanagement die Signale deines Körpers besser verstehen lernst. Dein Mehrwert: Du beendest das Rätselraten und optimierst zukünftig deine Gesundheit zielgerichtet und nachweisbar. Geschrieben von Sabrina Bergmann. Lesezeit: 16 Minuten

Navigieren ohne Kompass – Warum du dich trotz guter Routinen oft weder gesünder noch leistungsfähiger fühlst

Es ist frustrierend, wenn du gesundheitsorientiert bist und glaubst, im Alltag vieles richtig zu machen, sich das entsprechende Körper- und Lebensgefühl dazu aber einfach nicht einstellen will. Du bist vielleicht immer noch viel zu häufig müde und abgeschlagen, schläfst schlecht und wirst immer wieder von Infekten geplagt. Vielleicht bist du sportbegeistert, möchtest fitter werden und mehr aus dir herausholen. Vielleicht träumst du von einem besonders langen und gesunden Leben. Mit Supplementen möchtest du diesen Prozess unterstützen. Bleibt der Erfolg dennoch aus, erscheint manchem eine Blutuntersuchung sinnvoll. Dahinter steckt der Wunsch nach klaren Fakten und Anworten, und natürlich nach Lösungen für die beschriebenen Probleme.

Diesen Ansatz teile ich. Doch leider weiß ich auch, dass Laborwerte für sich nicht zielführend sind. Dafür braucht es eine wissenschaftliche Einordnung, die Betrachtung von Lebensstil und Rahmenbedingungen der jeweiligen Person und eine Mischung aus Erfahrung und Wissen, um aus nüchternen Zahlen lebensnahe Strategien für das Leben abzuleiten. All das wünschen wir uns von den Heilberuflern, die wir für eine Blutuntersuchung aufsuchen.

Blutanalysen – Trotz großem Potential häufig eine Enttäuschung

Dieser Wunsch wird häufig enttäuscht oder ist für viele finanziell unerschwinglich. Es ist immens unbefriedigend, wenn die Besprechung eines Laborbefundes auf einem flüchtigen Blick auf die Auswertung und auf das Scannen nach einer vom Labor markierten Auffälligkeit begründet ist. Das Urteil lautet dann häufig: „Alle Werte sind im Normbereich und damit gut.“ Dein Erkenntnisgewinn ist dann gleich Null. Warum? Weil der Standard-Mediziner sich keine Zeit für die intensive Auseinandersetzung mit deinen Daten nimmt oder nehmen kann. Das mag Kostengründe haben oder auf fehlende Expertise zurückgehen.

Die Ursachen liegen häufig in der Ausbildung der Mediziner, mit dem Ziel Krankheiten zu behandeln, nicht ihnen vorzubeugen, und im bankrotten Gesundheitswesen, das keinen intensiven Kontakt zum Patienten mehr zulässt. Expertise und Zeit kann man sich auch in diesem Fall einkaufen, doch das ist nicht selten mit Kosten im fünfstelligen Bereich verbunden. Eine Alternative dazu liegt in der persönlichen Aneignung von Wissen und in proaktivem Handeln. Meine Empfehlung: Mach dich unabhängig!

Seit René und ich uns intensiv mit unseren Blutwerten auseinandersetzen, verstehen wir, wie viel Potenzial im Verständnis der eigenen Gesundheitsdaten liegt. Einzelne Symptome lassen sich besser einordnen, das Verständnis für das Gesamtsystem des eigenen Körpers wächst stetig. Damit lassen sich Problemlösungsstrategien optimieren. Wir handeln gezielt und gestalten so aktiv unsere Gesundheit, statt darauf zu hoffen, dass sie uns möglichst lange erhalten bleibt. Auch das kostet Geld, aber wir haben unsere Kosten verlagert: Hin zu proaktiven Vorsorgemaßnahmen wie Blutbildern, weg von Arztbesuchen, weil sie gar nicht mehr notwendig sind.

Was normal ist, ist nicht zwingend optimal

Geht es um die Beurteilung von Blutwerten, dann ist es wichtig zu verstehen, das vom Labor angegebene Referenzbereiche lediglich den Durchschnitt einer dafür ausgewählten Personengruppe abbilden. Dieser „Normalbereich“ weist also kein wünschenswertes Optimum aus, sondern zeigt nur, wie groß die erwartbare Schwankungsbreite unter den untersuchten Personen ist. Sind deine Werte innerhalb des Referenzbereiches, kannst du daraus zuerst einmal ableiten, dass du (noch) nicht krank bist. Das ist genau der Punkt, für den sich der Standard-Mediziner interessiert und warum so häufig nur nach Werten außerhalb der Referenz geschaut wird. Das kann man in Sekundenschnelle auf einer Laboranalyse erfassen und dann freudig verkünden, dass alles normal ist. Das ist häufiger Praxisalltag.

Bei genauerem Hinsehen kann man so viel mehr aus den Daten ablesen. Deine Fragestellung sollte lauten: „Bin ich im Optimalbereich?“ und wenn nicht, „Was kann ich zur Optimierung tun?“ Es ist der optimale Funktionsbereich, in dem wir uns potentiell besonders energetisch, belastbar und klar im Kopf fühlen. Weil sich (wahrscheinlich) niemand so sehr für deine Gesundheit interessiert, wie du selbst, haben wir aus unserem Wissen und unseren Erfahrungen einen Onlinekurs rund um Blutwerte für dich entwickelt. Dort zeigen wir dir, wie du zu Blutwerten kommst, wie du sie einorden kannst und wir geben dir wertvolle Informationen zur Optimierung. So kommst du ganz schnell ins Handeln – für deine Gesundheit, für deine Leistungsfähigkeit und deine Longevity.

Selbstwirksamkeit: Wie aus Daten Lebensqualität wird

Blutwerte erscheinen dir enorm kompliziert und unverständlich? Damit bist du nicht allein. Doch du irrst! Was dir fehlt, ist lediglich etwas mehr Wissen und Unterstützung. Mit Blutwerten gewinnst du die nötige Klarheit für gezieltes Handeln. Durch strukturiertes Vorgehen stellst du die Weichen für eine nachhaltige Optimierung deiner Gesundheit – für spürbar mehr Lebensqualität im Alltag und für mehr Leistungsfähigkeit.

Wir wissen das, weil wir genau diese Erfahrungen selbst gemacht haben. Aus vielen offenen Fragen und aus Frustration über das bestehende Gesundheitssystem haben wir lösungsorientierte Strategien entwickelt, die uns geholfen und enorm weitergebracht haben. So konnten wir Daten in mehr Lebensqualität übersetzen. Das hat für uns persönlich einen unbezahlbaren Wert, denn ohne Gesundheit ist alles nichts.

Auch du kannst durch Eigeninitiative und die Bereitschaft, die Vorgänge in deinem Körper etwas besser verstehen zu lernen, in die Selbstwirksamkeit kommen. Wir meinen, dass diese Fähigkeit heutzutage viel zu kurz kommt, obwohl sie einen immensen Einfluss auf unser Wohlergehen und unsere langfristige Vitalität hat. Um Menschen wie dich auf ihrem gesundheitlichen Weg zu begleiten und Unterstützung anzubieten, haben wir A Good Life gegründet.

Unser Weg zum datenbasierten Gesundheitsmanagement

A Good Life ist unser persönliches und berufliches Herzensprojekt. Es steht für die Lebensqualität, die wir selbst anstreben – energiegeladen, klar im Kopf und langfristig gesund.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere täglichen Entscheidungen nicht nur darüber bestimmen, wie es uns heute geht und was wir leisten können, sondern auch, wie wir älter werden, wie gut wir uns dabei fühlen und wie viel Lebenszeit wir schließlich in Gesundheit verbringen können. Wir sind davon überzeugt, für gute gesundheitliche Entscheidungen braucht es bestmöglich erhobene Daten und eine gute Auswertung. Darum lassen wir seit mehr als zehn Jahren regelmäßig unsere Blutwerte messen und testen Wege, diese zu optimieren. Laboranalysen ermöglichen uns einen Blick ins Innere und zeigen konkret, was unserem Körper wirklich fehlt, wo er belastet ist oder was ihn stärkt. So wird sichtbar, was wir ohne Blutwerte nicht oder nicht rechtzeitig erkennen würden, um gezielt handeln zu können.

Aus diesen Erfahrungen ist MessenMachenMessen als Plattform und unser erster Blutwerte–Onlinekurs entstanden. Er soll dir helfen, deinen Körper besser zu verstehen und deine Gesundheit mit Klarheit, Struktur und Selbstvertrauen zu gestalten.


Möchtest du wissen, welche Biomarker für deine Vitalität den Unterschied machen?

Unser kostenloser Guide zeigt dir, welche 5 Werte du unbedingt kennen solltest – verständlich erklärt, mit konkreten Tipps zur Umsetzung.


Sabrinas Weg – von chronischer Erschöpfung zur Selbstwirksamkeit

Viele Jahre lebte ich mit der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis. Meine Ärzte sagten mir, ein tägliches Hormonpräparat würde ausreichen, um ein normales Leben führen zu können. Zwei Jahrzehnte lang habe ich darauf vertraut.

Dafür habe ich einen hohen Preis gezahlt, denn meine Normalität war ein kontinuierlich sinkender Energielevel bei gleichzeitig stetig steigender Medikamentendosis. Symptome wie chronische Erschöpfung, Gedächtnislücken und Haarausfall brachte ich darum auch lange nicht mit Hashimoto in Verbindung. Viele Symtome waren mir für lange Zeit noch nicht einmal bewusst, weil ich sie gar nicht richtig einordnen konnte. Mir fehlte der Vergleich zur normalen Leistungsfähigkeit. Ich funktionierte, statt wirklich zu leben.

Ein Moment der Klarheit

Mein persönlicher Wendepunkt lag in der Erkenntnis, dass die Standardmedizin nur eines meiner Organe betrachtete, nicht aber meinen Körper als Ganzes sah und auch nicht meine Lebensqualität. Heute weiß ich, dass ich viel mehr brauchte als nur Schilddrüsenhormone. Was mich aber wirklich wachrüttelte war die Erkenntnis der Forschung, dass ich ein erhöhtes Risiko für die Ausprägung weiterer Autoimmunerkrankungen trage. In diesem Moment wurde mir schmerzlich bewusst: Hoffnung ist keine Strategie. Ich musste aktiv werden.

Mein erster Schritt

Die Recherche nach wissenschaftlich fundierten Ansätzen führte mich zum Autoimmunprotokoll (AIP). Erst dadurch verstand ich, wie eng Ernährung, Immunsystem und Autoimmunerkrankungen miteinander verknüpft sind. Obwohl ich glaubte, mich bereits gut zu ernähren, stellte ich meine Ernährung komplett um und ging 90 Tage auf eine Eliminationsdiät.

Ich hoffte auf kleine Verbesserungen. Die Realität übertraf meine Erwartungen:

  • Hormon-Check: Meine Schilddrüsenwerte verbesserten sich so deutlich, dass ich meine Dosis nach zwanzig Jahren erstmals reduzieren konnte.
  • Regeneration: Mein Körper begann zu heilen. So konnte ich beispielsweise ein bei mir lange unerkanntes Leaky Gut Syndrom – eine Darmerkrankung – überwinden.
  • Vitalität: Meine Energie kehrte zurück und mit ihr eine neue, innere Klarheit.

Von der Patientin zur Gesundheitsmanagerin

Jahrzehntelang war ich passiv. Ich vertraute auf andere, nahm meine Tabletten und hoffte auf Besserung. Heute weiß ich: Wahre Veränderung beginnt dort, wo man selbst Verantwortung übernimmt. Ich begann Studien zu lesen, forderte gezielt Laboruntersuchungen an und lernte, meine Daten richtig zu interpretieren. Die Erkenntnisse und Erfahrungen daraus gaben den Anstoß für die Entwicklung von MessenMachenMessen und den ersten nun vorliegenden Blutwerte-Kurs.

Warum Messungen unverzichtbar sind

Regelmäßige Blutanalysen sind heute der Kompass meines Gesundheitsmanagements. Sie zeigen mir exakt, an welchen Stellschrauben ich drehen muss. 

Eine besonders augenöffnende Erfahrung habe ich mit einer hohen Quecksilberbelastung gemacht. Während des Autoimmunprotokolls habe ich bewusst viel Fisch gegessen – als vermeintlich gesunde Proteinquelle. Was ich damals noch nicht wusste: viele handelsübliche Fischarten sind massiv mit Schwermetallen belastet, die sie über die Nahrungskette anreichern.

Das ich schon nach wenigen Wochen durch Blutanalysen von den stark erhöhten Quecksilberwerten in meinem Körper erfahren habe, empfinde ich als großes Glück. Ohne diese Messungen hätte ich diese Belastung wahrscheinlich über Jahre hinweg unwissend immer weiter aufgebaut, mit potenziell sehr ernsten Folgen für mein Nervensystem und meine Entgiftungsorgane.

Eine wichtige Schlussfolgerung daraus: Selbst wenn du glaubst vieles richtig zu machen, kannst du deinem Körper unbeabsichtigt schaden – wenn du blind agierst. Gezielte Messungen geben dir Hinweise darauf, was wirklich in dir passiert. So kannst du konkret handeln.

Das Gesundheitssystem allein konnte mir diesen Weg nicht zeigen. Erst das Wissen über meine Blutwerte veränderte für mich alles.

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Renés Perspektive – der Blick eines Trainers mit wissenschaftlicher Tiefe

Mit seinen Erfahrungen als Personal Trainer, als ehemaliger Leistungssportler und aus seinem Studium der Biologie und Ernährungswissenschaften glaubte auch René lange, seinen Körper und seine Gesundheit bereits gut zu verstehen. Erst durch meine Erkrankung wurde ihm bewusst, wie groß das Erkenntnispotential aus Blutanalysen ist, um Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit optimal zu unterstützen.

René macht regelmäßig wiederkehrende Beobachtungen: Viele Menschen sind grundsätzlich bereit, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Dabei lassen sie sich häufig von Trends leiten und möchten das Gefühl haben, gesellschaftlich dafür anerkannt zu werden und zu „den Guten“ zu gehören. Lebensstilentscheidungen werden dann oft emotional und weniger rational getroffen.

Blutuntersuchungen – das verschenkte Potential

Ein Beispiel dafür sind Nährstoffmängel durch spezifische Ernährungsformen. Vegane und vegetarische Ernährungskonzepte erfordern in der Praxis einen erhöhten Planungsaufwand und/oder eine gezielte Supplementierung, um die Versorgung mit ausreichend und vollständigen Proteinen, mit Eisen und Vitamin B12 zu sichern. Das ist noch immer nicht allen Menschen bewusst. Manche nehmen es auch so lange nicht ernst, bis sich Mangelsymptome einstellen. Blutanalysen können hier emotionsfrei Erkenntnisse liefern und Nährstoffmängel rechtzeitig aufdecken oder besser noch, frühzeitig verhindern.

Nahrungsergänzungsmittel sind weit verbreitet. Viele Gesundheitsbewußte setzen sie gerne ein und versprechen sich davon einen Ausgleich ungesunder Lebensstilentscheidungen oder eine verbesserte Nährstoffversorgung für mehr Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Viele Menschen wenden dafür regelmäßig erhebliche finanzielle Mittel auf. Eine wissenschaftliche und zweifelsfreie Dosis- und Wirksamkeitskontrolle durch Blutanalysen findet dagegen verhältnismäßig wenig Verbreitung. Sei es aus mangelndem Wissen oder fehlernder Zahlungsbereitschaft. Rational ist das nicht zu erklären.

Leider werden auf der anderen Seite viele Menschen in ihren Bemühungen um Vorsorge und Optimierung durch das aktuelle Gesundheitssystem ausgebremst. Ein häufiges Beispiel aus Renés Praxis ist die Verweigerung von selbst veranlassten Knochendichtemessungen. Interessierte Laien werden außerdem häufig von Medizinern verunsichert oder offen belächelt, wenn sie gezielt Nährstoffanalysen zur Optimierung oder Longevity-Blutwerte anfragen. Ebenso wenig hilfreich sind als „gut“ oder „normal“ bewertete Laboranalysen mit Werten, die sich im grenzwertigen Referenzbereich befinden. Menschen mit bereits deutlichen Symptomen werden dann ohne Antworten nach Hause geschickt, obwohl aussagekräftige Daten bereits vorliegen, aber falsch beurteilt werden. Hier wird ein großes gesundheitliches Potential verschenkt.

Renés Fazit: Unser Gesundheitssystem ist exzellent darin, akute Krankheiten zu behandeln. Doch für Menschen, die ihre Gesundheit aktiv optimieren oder ihre Longevity sichern wollen, fehlt oft die strukturierte Unterstützung.

Die Rolle der Eigenverantwortung

René hat viele seiner Coachingkunden zu selbst veranlassten Untersuchungen ermutigt und sie dabei aktiv unterstützt. Eine wichtige Erfahrung: Nur wer hartnäckig für sich einsteht, findet die richtigen heilberuflichen Partner und erhält am Ende alle gewünschten Tests – häufig leider mit bestätigten Defiziten oder unerwartet aufgezeigten Risiken. Was aber bleibt, ist die Option zum gezielten Handeln.

Lass nicht zu, dass deine Gesundheit davon abhängt, wie viel Zeit sich ein Mediziner für dich nimmt oder wie offen er für Prävention ist. Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, seine Gesundheit aktiv und datenbasiert zu steuern.

Blutwerte als Kompass für deine Entscheidungen

Nachhaltige gesundheitliche Fortschritte entstehen durch drei Schritte: Messen, Verstehen und Handeln. Je präziser deine Daten sind, desto gezielter kannst du intervenieren.

Regelmäßige Blutanalysen schenken dir die nötige Orientierung. Sie machen dich unabhängig von Trends oder allgemeingültigen Ratschlägen und helfen dir, deinen Körper auf einem Niveau zu verstehen, das fundierte Entscheidungen erst möglich macht.

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Du kannst das ebenfalls: Datenkompetenz statt Medizinstudium

Vielleicht glaubst du, du müsstest Medizin studieren, um Laborwerte zu verstehen. Das stimmt nicht.

Ich lebe seit vielen Jahren mit Hashimoto und habe gelernt, meine Gesundheit aktiv selbst zu gestalten. Ich bin keine Ärztin – ich bin eine Betroffene, die verstehen will, was in ihrem Körper vor sich geht. René ist Personal Trainer und Coach, der sich über viele Jahre hinweg ein tiefes Verständnis für präventive Optimierung angeeignet hat, weil er unabhängig und selbstbestimmt agieren will, ohne ein Gesundheitssystem zu brauchen, das den Fokus auf Symptombehandlung legt.

Du kannst dir dieses Wissen ebenfalls erschließen. Du musst nicht länger raten, ob eine Maßnahme funktioniert. Verstehe deine Daten und fange an, bewusst zu handeln. Das ist die Basis für echte Transformation.

Großes Blutbild vs. Longevity-Check: Was fehlt für die Optimierung?

Viele Menschen verlieren wertvolle Lebensqualität, weil sie auf allgemeine Empfehlungen setzen oder darauf warten, dass Beschwerden wieder von selbst verschwinden. Konkrete Daten bringen Licht ins Dunkle und ermöglichen ein gezieltes Handeln. 

Das bekannte große Blutbild ist für die Akutmedizin wichtig, ist aber für die Optimierung von Energie und Longevity nicht zielführend. Es zeigt dir Blutzellen und Organwerte, deckt aber keine Nährstoffmängel auf, die deine Gesundheit ausbremsen. Dafür müssen wir gezielter schauen, zum Beispiel auf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

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Ein roter Faden von der Theorie bis zur Umsetzung

Was wir dir geben können, ist ein klarer und handlungsorientierter Prozess mit Orientierung, Struktur und Antworten.

1. Verstehen – Warum ist ein bestimmter Biomarker wichtig für deine Vitalität?

2. Planen – Wie stellst du deine individuelle Blutuntersuchung zusammen?

3. Interpretieren – Was sagen deine Werte im Hinblick auf Optimalbereiche aus?

4. Optimieren – Wie passt du Ernährung und Supplemente auf Basis deiner Daten gezielt an?

5. Tracken – Wie dokumentierst du deine Werte langfristig und machst Trends sichtbar?

Dein perfekter Einstieg – Mineralstoffe & Schwermetalle

Um dir den Start so einfach wie möglich zu machen, haben wir den Onlinekurs „MessenMachenMessen: Mineralstoffe & Schwermetalle“ entwickelt. Er legt das Fundament für deine Energie, Regeneration und Immunabwehr.

Mineralstoffe sind die Basis deines Stoffwechsels. Wenn sie fehlen, stagniert deine Performance, egal wie gut du trainierst oder schläfst. Gleichzeitig können Schwermetalle diese essentiellen Stoffe verdrängen. In unserem Kurs lernst du, diese Gegenspieler sicher zu erfassen und auf die Analyseergebnissen mit klaren, alltagstauglichen Schritten zu reagieren.

Das Ergebnis?

  • Klarheit statt Zweifel: Du weißt genau, ob deine Maßnahmen wirken.
  • Sichtbare Fortschritte: Du siehst Veränderung schwarz auf weiß in deinen Daten, statt dich nur auf dein Gefühl zu verlassen.
  • Souveränität: Du weißt heute, in sechs Monaten und in vielen Jahren genau, was dein Körper braucht und entwickelst über die Zeit zuverlässige Strategien.

Energie, die bleibt. Vitalität, die du spürst. Und die Gewissheit, dass du alles in deiner Macht Stehende tust, um lange gesund zu leben.

MMM: Mineralstoffe & Schwermetalle – Onlinekurs zu Blutwerten

MMM: Mineralstoffe & Schwermetalle – dein Kurs, um Blutwerte wirklich zu verstehen.

Mineralstoffmängel und Schwermetallbelastungen können Energie, Immunsystem und Regeneration ausbremsen. In diesem MMM-Kurs lernst du, deine Blutwerte dazu richtig zu lesen – statt dich nur auf Gefühl oder Zufall zu verlassen.

Erfahre, welche Werte für dich wichtig sind, wie du sie gezielt bestimmst und mit einem digitalen Trackingtool so nutzt, dass du fundierte Entscheidungen für deine Gesundheit treffen kannst.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann du beginnst

Echte Transformation geschieht nicht durch Zufall oder Abwarten. Du musst sie initiieren. Deine Optimierung beginnt an dem Tag, an dem du die Verantwortung für deine Gesundheit übernimmst.

Jeder Tag, den du wartest, ist ein Tag, an dem du Potenzial für mehr Energie und Lebensqualität verschenkst. Die Entwicklung zu deinem „A Good Life“ beginnt heute – mit deiner Entscheidung, den Kompass selbst in die Hand zu nehmen.

Für deine Gesundheit – heute, morgen und weit darüber hinaus. 🌿

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Blutwerte optimieren für mehr Energie & Longevity

Muss ich Medizin studiert haben, um meine Blutwerte zu verstehen?

Nein. Unser Onlinekurs erklärt alle Inhalte leicht verständlich. Schritt für Schritt erfährst du, welche Werte relevant sind und wie du nach der Analyse gezielt handeln kannst. Dein Fahrplan im Kurs folgt der Logik: Auswählen → Messen → Einordnen → Handeln & Nachmessen.

Reicht nicht das große Blutbild von meinem Hausarzt? 

Das große Blutbild ist hilfreich in der Akutmedizin, um Erkrankungen festzustellen. Für die präventive Optimierung und das Ziel Longevity ist es nicht geeignet. Es fehlen entscheidende Marker, auf die du Einfluss nehmen kannst, z.B. spezifische Mineralstoffe oder toxische Metalle.

Wie oft sollte ich meine Blutwerte messen lassen? 

Zu Beginn steht die Bestimmung deines Status Quo. Während der Optimierungsphase empfehlen wir Kontrollmessungen alle 8 bis 12 Wochen, bis deine Werte im Optimalbereich liegen. In der anschließenden Erhaltungsphase genügen meist 1 bis 2 Messungen pro Jahr, um deinen Kurs zu halten.

Ersetzt der Kurs meinen Arzt?

Der Kurs befähigt dich, auf Augenhöhe mit deinem Behandlungsteam zu kommunizieren und eigenverantwortlich zu handeln. Bei gesundheitlichen Problemen solltest du immer medizinischen Rat einholen.

Ich nehme bereits Nahrungsergänzungsmittel. Brauche ich den Kurs trotzdem?

Gerade dann ist er besonders sinnvoll. Ohne regelmäßige Messungen bleiben Supplemente eine Wette. Der Kurs hilft dir zu verstehen, ob du zu wenig, zu viel oder schlicht das Falsche nimmst, damit du deine Ressourcen (und dein Geld) gezielt einsetzen kannst.

Für wen ist der Kurs NICHT geeignet? 

Wenn du eine medizinische Diagnose suchst oder aktuell schwer erkrankt bist, ist dein Behandlungsteam Ansprechpartner Nummer eins. Unser Angebot richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit eigenverantwortlich und präventiv auf das nächst höhere Level heben wollen.


Weitere Artikel zur Longevity-Säule „Gesundheitsmanagement“ findest du hier.


Autorin dieses Artikels:

Sabrina BergmannLongevity Enthusiast | Buchautorin | Nutrivore

Als Hashimoto-Betroffene erlebte Sabrina am eigenen Körper, dass eine Diagnose allein keine ganzheitliche Aufklärung über Ursachen, alternative Therapieansätze oder ein Konzept zu unterstützenden Lebensstilveränderungen garantiert. Ihre persönliche Gesundheitsreise führte sie zu tiefen Erkenntnissen über eigenverantwortliches Gesundheitsmanagement durch Lifestyle und Blutwert-Optimierung. Gemeinsam mit ihrem Mann René gründete sie A Good Life, um dieses Wissen für jeden zugänglich zu machen.

Longevity Coach Sabrina Bergmann in der Natur

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